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Puppen

In der Stadt die voller Sünder ist
Schreiten sie blind und stumm umher
Sind eine Herde von traurigen Wesen
Ewig verdammt ohne Erkenntnis zu leben

Wir tragen unser Schicksal in den Händen
Können es lenken, sogar selbst verändern
Unsere Worte und Gesten sind wie Magie
Auch wenn es unsere Zukunft ist zu sterben
Haben wir noch Zeit etwas zu bewirken
Menschen, wann öffnet ihr eure Augen

Sie sind Meister der Äußerlichkeiten
Angepasst, blicken mit leeren Augen
Gerade noch am leben, nehmen alles hin
Warum sich mit Mühe dagegen wehren

Wir tragen unser Schicksal in den Händen
Können es lenken, sogar selbst verändern
Unsere Worte und Gesten sind wie Magie
Auch wenn es unsere Zukunft ist zu sterben
Haben wir noch Zeit etwas zu bewirken
Menschen, wann öffnet ihr eure Augen

Sind verwoben in den Fäden
Ihres eigenen Unwissens
Ganz allein voller Egoismus
Gibt es nichts das sie weckt
Aus ihrem tiefen Schlaf
In dem sie sich befinden

Wir tragen unser Schicksal in den Händen
Können es lenken, sogar selbst verändern
Unsere Worte und Gesten sind wie Magie
Auch wenn es unsere Zukunft ist zu sterben
Haben wir noch Zeit etwas zu bewirken
Menschen, sterbt noch nicht im Stehen

07. Jun. 2006

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Erinnerungen


Ich höre sie noch, deine sanfte Stimme
Die süßen Worte aus deinem Mund
Und sanfte Küsse an meinen Lippen
Ich schmecke sie, spüre sie immer noch
Doch, alles, alles längst Erinnerungen
Von einer Zeit, die nie mehr zu mir kommt

Du hast mir so vieles versprochen
Wolltest immer bei mir bleiben
Hast du denn alles vergessen
Gelten deine Worte nicht mehr
Ist meine Liebe egal geworden
Wo ist deine nur abgeblieben

Gib mir die Reste meines Herzens wieder
Wolltest es schützen, es in Ehren halten
Und ich hab dir geglaubt, es dir anvertraut
Hast gelogen!Dich nicht daran gehalten
Nur noch Stücke davon übrig gelassen
Sag mir, wie ist es dazu gekommen

Du hast mir so vieles versprochen
Wolltest immer bei mir bleiben
Hast du denn alles vergessen
Gelten deine Worte nicht mehr
Ist meine Liebe egal geworden
Wo ist deine nur abgeblieben

All die Bilder längst vergangener Tage
Sie lassen mich nicht los, wollen nicht gehn
Schreie meinen Schmerz, tief in die Nacht
Denk an dich, ohne mich an deiner Seite
Warum kann ich nicht mehr bei dir sein
Wieso hast du wen anderes gewählt?

14. Apr. 2006

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Hass

Jeden Abend, es ist jedesmal dasselbe
Dein Blick, er zieht immer an mir vorbei
Kannst mich nicht ansehen, willst es nicht
Dein Herz, es ist voller Hass gegen mich

Meine geliebte Mutter, lächelnd
Du lächelst so qualvoll, als ob dein Herz gleich zerspringt
Leblose, liebe Mutter, voller Hass
Was kann ein kleines Kind schon fühlen, lass es nur an mir aus

Deine Worte, ohne Liebe, sie verletzen mich
Was bemerkst du schon, mich sicherlich nicht
Schreist jeden an, beschimpfst dein hilfloses Kind
Doch was kann es dafür, was kann ich dafür?

Meine geliebte Mutter, lächelnd
Du lächelst so qualvoll, als ob dein Herz gleich zerspringt
Leblose, liebe Mutter, voller Hass
Was kann ein kleines Kind schon fühlen, lass es nur an mir aus

Jeden Tag, ich ertrage es doch nur für dich
Diese täglichen Qualen, sie zerstören mich
Nehme sie auf mich, will deinen Hass besiegen
Aber es ist aussichtslos, du erkennst nichts mehr

Meine geliebte Mutter, lächelnd
Du lächelst so qualvoll, als ob dein Herz gleich zerspringt
Leblose, liebe Mutter, voller Hass
Was kann ein kleines Kind schon fühlen, lass es nur an mir aus

Meine geliebte Mutter, lächelnd
Du lächelst so qualvoll, als ob dein Herz gleich zerspringt
Leblose, liebe Mutter, ich hasse dich
Ja, Mutter, ich kann fühlen, ich fühle meinen Hass gegen dich

7. Mrz. 06
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Seid ihr bereit

Wir sind gekommen euch Halt zu geben
Gebt uns eure Hand, kommt mit uns mit
Seit zu lang in der Nacht herumgeirrt
So gehts doch nicht, ist auch kein Weg

Seid ihr bereit, seid ihr soweit
Ins Licht zu gehn, es ist nun Zeit
Zeit zu leben, Freude zu geben
Seid ihr bereit, es ist soweit

Lasst verzweiflung nicht an euch heran
Sie zerstört euch nur, haltet sie auf
Bevor sie euch mitnehmen kann
Das wär nicht gut, lasst es nicht zu

Seid ihr bereit, seid ihr soweit
Ins Licht zu gehn, es ist nun Zeit
Zeit zu leben, Freude zu geben
Seid ihr bereit, es ist soweit

Kommt mit uns mit, wir bringen euch ans Licht
Denn dafür ist es noch nicht zu spät

26. Feb. 06
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Aus und vorbei

was hab ich getan,hab dich verloren
deine worte klingen noch in meinen Ohren
ich höre sie, höre sie immer wieder
sie erstechen mich, machen mich nieder
aber für dich, war alles nur ein spiel
doch mir, mir bedeutete es so viel

unsre Zeit, sie ist längst vergangen
kann nicht mehr zurück gelangen
der gedanke an dich ist ne quälerei
denn nun ist es aus, aus und vorbei!!!!

ja, es war liebe, wie in einem traum
doch gesehn, hab ich dich nur kaum
und jetzt, leider weiß ich nun warum
ich wusstes nicht, ich war so dumm
du hast mich die ganze Zeit belogen
Mich mit jemand anderem betrogen

unsre Zeit, sie ist längst vergangen
kann nicht mehr zurück gelangen
der gedanke an dich ist ne quälerei
denn nun ist es aus, aus und vorbei!!!!

wieso, wieso hast du mir das angetan
ich habs nicht bemerkt, wann es begann
wollt dir vertraun, deinen Worten glauben
doch du musstest mir die Hoffnung rauben

wieso, wieso ist das bloß geschehen
sag mir, warum musstest du gehen
wie konntest du mich nur betrügen
doch hör auf, hör auf mit den Lügen
hast mir damit mein Herz zerissen
nein, ich werd dich sicher nicht vermissen

23. Feb. 2006

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Mach deine Augen auf

Du fühlst dich allein gelassen
Kannst keine klaren Gedanken fassen
Alles dreht sich um dich herum
Kannst nicht mehr, es bringt dich um
Frisst dich auf, nimmt dir den Vestand
Du hast dich nicht mehr in der Hand

Mach deine Augen für uns auf
Und höre doch nicht darauf
Was die anderen alles zu dir sagen
Bitte hör auf dich zu beklagen
Denn du bist doch niemals allein
Wir werden immer bei dir sein

Und so gehst du Tag ein Tag aus
Mit einem schweren Herzen hinaus
Dein Lächeln, es ist nicht wie es scheint
Denn dein Herz, ish höre wie es weint
Es schreit nach Liebe, schreit nach Nähe
Diese Worte brennen dir in der Seele

Mach deine Augen für uns auf
Und höre doch nicht darauf
Was die anderen alles zu dir sagen
Bitte hör auf dich zu beklagen
Denn du bist doch niemals allein
Wir werden immer bei dir sein

Los komm, gib mir deine Hand
Zerstören wir gemeinsam die Wand
Die dich das Gute vergessen lässt
Damit die Trauer dich endlich verlässt
Sieh das Licht, schau nach vorn
Denn sag mir, wozu sind wir sonst geborn

21. Feb. 2006

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Wieso

Ich stehe hier, ganz allein im Regen
Kann mich einfach nicht fortbewegen.
Doch lasst mich, lasst mich hier stehn
So könnt ihr meine Tränen nicht sehen
Sie zerreißen mich, schmerzen immer mehr
Du fehlst mir so, fühl mich ganz leer
Vermiss die Wärme deiner Hand
Und alles andre, was uns noch verband…

Wieso kann ich nicht zu dir?
Wozu bin ich denn noch hier?
Wieso kann ich dich nicht berührn?
Ich will deine Lippen wieder spürn
Wieso kann ich nicht zu dir?
Wozu bin ich denn noch hier?

Ich erinner mich, es war so schön
Ja, ich könnt mich echt daran gewöhn
Tat es auch, ein wenig bereu ichs jetzt
Denn ohne dich, es mich zerfetzt
Ich habs einfach zu sehr genossen
Doch das is alles längst verflossen
Unser Wiedersehn ist lange her
Wann es war, weiß ich nicht mehr

Wieso kann ich nicht zu dir?
Wozu bin ich denn noch hier?
Wieso kann ich dich nicht berührn?
Ich will deine Lippen wieder spürn
Wieso kann ich nicht zu dir?
Wozu bin ich denn noch hier?

Ich ertrag es nicht, kann fast nicht mehr
Will einfach fort, weißt nicht wie sehr
Denn nur noch eins, das hält mich fest
Eins, was mich nicht gehen lässt
Das bist nur du, doch du bist nich hier
Du bist schon lange nicht mehr bei mir
Es ist egal, egal wie sehr ich wein
Denn ohne dich, bin ich so allein

16. Feb. 2006

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Fremd

Ich seh dich an, du bist mir fremd
Weiß nicht, wie man diese Gefühle nennt
Sitze neben dir, nehm es so wahr
Die Person von früher ist nicht mehr da
Nie, ich hab es nicht wahr genommen
Mein Blick, immer ganz verschwommen
Hab und wollt es einfach nicht sehen
Dass alte Zeiten anfangen zu vergehen
Dass nichts bleibt, wie es mal war
Das wird mir jetzt immer mehr klar

Zu schnell verging unsere Zeit
Wir waren noch nicht dazu bereit
Die Zeit, sie nahm alles mit sich mit
Sie weiß nicht, wie sehr ich darunter litt
Leisen Schrittes ist sie gekommen
Hat uns einfach unsre Liebe genommen

Wer bist du nur, ich kenn dich nicht
In meinem Herzen es mich ersticht
Komm zurück, wieder zurück zu mir
Will in deine Arme, wieder zu dir
Was soll ich tun? Ich will es wagen
Will die Wand in Stücke schlagen
Es wird Zeit etwas dagegen tun
Denn mein Herz, es soll wieder ruhn
Nicht mehr verzweifeln, so ganz allein
Ständig lachen, alles für den Schein

Zu schnell verging unsere Zeit
Wir waren noch nicht dazu bereit
Die Zeit, sie nahm alles mit sich mit
Sie weiß nicht, wie sehr ich darunter litt
Leisen Schrittes ist sie gekommen
Hat uns einfach unsre Liebe genommen

Doch du, du bemerkst es trotzdem nicht
Dass ich nach dir schreie innerlich
Weil einfach nichts mehr wie früher ist
Und du nicht wie damals zu mir bist
Denn du willst meine Tränen nicht sehen
Meinen Schmerz, er bleibt wegen dir bestehen
Tief in meiner Seele, er ist immer noch dort
Will nicht wie du, ohne mich einfach weit fort
Und so leide ich, ganz leise für mich
Denn du, du merkst es doch sowieso nicht

11. Feb. 06

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Hilfeschrei

es zerreißt mein herz immer mehr
ish spüre die schmerzen so sehr
was mich hielt ist nicht mehr hier
doch die trauer immer noch in mir
zerfetzt die bilder alter tage
und immer wieder diese frage:

wozu sind wir nur geboren?
Hab schon so viel verloren
Was nützt es noch hier zu sein
Wenn ich ständig nur wein

Ich will weg, doch kann nicht gehn
Will weg, kann den weg nicht sehn
Was soll ich da jetzt noch tun
Wann kann mein herz endlich ruhn
Wie sehr hass ich diese lage
Und immer wieder diese frage

wozu sind wir nur geboren?
Hab schon so viel verloren
Was nützt es noch hier zu sein
Wenn ich ständig nur wein

Ich sehe tränen in meinem gesicht
Sie nehmen mir jegliches licht
Verschwommen nehm ich alles wahr
Meine gedanken längst nicht mehr klar
Ich will einfach nur noch fort
Von der trauer weg, an nem andren ort

17. Januar 2006

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Bitte

Sag mir, warum ist alles so aussichtslos?
Warum überhörst du meine Worte bloß
Was soll ich denn jetzt noch sagen?
Was soll ich für dich denn noch wagen?
Ich liebe dich, ich hasse dich
Weißt du wie schwer das ist für mich?

Meine Tränen was bringen sie noch
Fällst immer tiefer, in dieses Loch
So dunkel, kein Ausweg in Sicht
Hier in der Hölle kein einziges Licht
Ich hab es satt, ich kann nicht mehr
Ich liebe dich doch so sehr

Ich rede immer wieder auf dich ein
Denn du bist doch nicht allein
Doch du hörst kein einziges Wort
Deine Gedanken sind längst fort
Lassen sich nicht mehr bewegen
Willst dich kein wenig mehr regen

Sag mir, warum ist alles so aussichtslos?
Warum überhörst du meine Worte bloß
Was soll ich denn jetzt noch sagen?
Was soll ich für dich denn noch wagen?
Ich liebe dich, ich hasse dich
Weißt du wie schwer das ist für mich?

Es tut weh, es tut alles so weh
Ich fühl mich, wie ein hilfloses Reh
Kann mich nur noch danach sehnen
Mich an deiner Schulter zu lehnen
Ich will von dir doch nur’n kleines Stück
Bitte, komm wieder zu mir zurück

19. Jan. 06
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Miss you

ich vermiss dich immer mehr und mehr
fühl mich tag ein tag aus so leer
werde zerissen von meinen gefühlen
die meine klaren gedanken durchwühlen

warum bist nur so weit von mir fort
an einem viel zu entferntem ort
ich will dich doch nur wieder sehen
einfach an deiner seite stehen

und ich trage, tag ein tag aus
immer mein schweres herz hinaus
in die welt, die mir so finster scheint
damit es nicht mehr in der stille weint

16. Januar 2006

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du willst das alles nish?
warum belügst du mish?
wer sagt hier denn auf wiedersehn
und lässt mish in meinem schmerz zergehn
wer geht hier denn einfach so fort
an einen für mish so fernen ort
wie gern würd ish dish wiedersehen
zurück zu unsrer glücklichen zeit gehen
wie sehr hoffe ish nur vergebens
ist das die bestimmung meines lebens...?

16. Dezember 2005

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ja! ish bin nur falsh und verlogen
hab dish doch nur betrogen
um meiner willen nicht wegen dir
es spielt doch alles nur von mir
ish will von allen geliebt werden
will die schönste sein auf erden

doch…denkst du wirklich so von mir?
Siehst du in meinen Augen nur Gier
Gier nach Ansehen und all den Kram
Bin ish für dish nur noch im wahn?

16. Dezember 2005

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wie oft gesagt und missverstanden
werden meine worte je bei dir landen?
doch wie's aussieht, wohl eher nicht
und so verschwindet jegliches licht
das noch tief schlummerte in meinem herzen
und übrig sind scherben voller schmerzen

14. Dezember 2005

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Look, but don’t touch!


Immer wieder schmeichelst du mir
Sehe in deinen Augen diese Gier
Die existiert schon seit Jahren
Als wir uns noch nicht bekannt waren
Doch langsam wird’s mir zu kurios
Kann nur noch denken: Lass das bloß

Gefallen, was ist das schon?
Kannst du mich bitte damit verschon?
Ein toller Körper, ein hübsches Gesicht
Zählt das Innere denn nicht?

Um meine Sachen muss ich bangen
Klaust sie mir für dein Verlangen
Wenn’s nur unwichtige Dinge wären
Könnten wir das ja vernünftig klären
Doch nein! Das reicht dir nicht
Für Unterwäsche gibt’s kein Verzicht

Gefallen, was ist das schon?
Kannst du mich bitte damit verschon?
Ein toller Körper, ein hübsches Gesicht
Zählt das Innere denn nicht?

Charakter kennst du ja nicht mal
Hast du denn auch ne andre Wahl?
Dein Begier kann nicht ruhn
Kannst doch nichts dagegen tun
Im Gegensatz zu dir bin ich schlimmer
Ich verführ dich ja auch immer

Gefallen, was ist das schon?
Kannst du mich bitte damit verschon?
Ein toller Körper, ein hübsches Gesicht
Zählt das Innere denn nicht?

Und als wenn nichts gewesen wär
Wunderst du dich immer so sehr
Warum ich dich kein bisschen beachte
Sondern nut abgrundtief verachte
Du kannst immer so weiter machen
Doch am Ende wird nur einer lachen

11. Dezember 05

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auch wenn du lügst, mir märchen erzählst
um mish nish zu kränken, du diesen weg wählst
ish kann es nish, komm damit nish klar
wann kann ish wissen, dass es ist wahr
diese ungewissheit tut mir so weh
und egal wie ish die münze dreh
immerwieder dieses entsätzliche bild
diese gedanken deiner lüge, sie machen mich wild

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03. Dezember 2005




Immer wieder diese Ironie
Ich verstehe sie einfach nie
Wann tritt sie denn immer auf?
Und nimmt langsam ihren Lauf
Ungebremmst von jeder Hürde
Es erscheint mir so als würde
Sie mich mit ihren Lügen zerdrücken
Und mein Herz in Tausend Teile zerpflücken

03. Dezember 2005

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Allein

Ihr seht, wie ich euch ein Lächeln schenke
Doch keiner weiß, was ich dabei denke
Ihr hört, wie ich euch Geschichten erzähl
Doch keiner weiß, wie ich mich damit quäl
Ihr sagt, ihr könnt mich ja so gut verstehn
(Verdammt!) Warum könnt ihr meinen Schmerz dann nicht sehn?!

Kann diese Gedanken nicht lassen
Ich fühl mich so allein gelassen
Sie breiten sich immer weiter aus
Ich komm da einfach nicht mehr raus

Ihr lest all die Zeilen, die ich schreibe
Doch keiner weiß, was ich damit meine
Ihr merkt, wie ich zitter am ganzen Leib
Doch keiner weiß, was mich in den Wahnsinn treibt
Ihr sagt, ihr könnt mich ja so gut verstehn
(Verdammt!) Warum könnt ihr meinen Schmerz dann nicht sehn?!

Kann diese Gedanken nicht lassen
Ich fühl mich so allein gelassen
Sie breiten sich immer weiter aus
Ich komm da einfach nicht mehr raus

Ihr seid nicht mehr in meiner Nähe
Doch keiner weiß, dass ich das so sehe
Ihr geht einfach weiter ohne mich
Doch keiner weiß, dass ich leide fürchterlich
Ihr sagt, ihr könnt mich ja so gut verstehn
(Verdammt!) Warum könnt ihr meinen Schmerz dann nicht sehn?!

30. Okt. 2005

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Vorbei

Ich seh in dein Gesicht
Keine Ahnung, wer da spricht
Hab ich denn nichts kapiert
Wann ist denn das passiert
Konnte das doch nicht ahnen
Wollte mich denn keiner warnen

Kein Weg mehr zurück
Ins vergangene Glück
So sehr wir auch beten
Auf Meinungen treten
Zeiten ändern sich
So wie du und ich

Wollte es nicht glauben
Mir die Hoffnung rauben
Doch kann nicht mehr weiter
Bin des Lebens nicht heiter
Dieser ganze dumme Streit
Bringt doch nichts als Leid

Kein Weg mehr zurück
Ins vergangene Glück
So sehr wir auch beten
Auf Meinungen treten
Zeiten ändern sich
So wie du und ich

Unsre Wege trennen sich
Es ist besser so, denke ich
Dies war meine Wahl
Und ist doch so ne Qual
Doch kann nicht mehr wenden
Wir müssen das jetzt beenden

20. Okt. 2005

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Schau nach vorn

In einem Schloss gefangen
In goldnen Ketten verfangen
Kein Weg zu zerstörn
Niemand will mich erhörn
Will diesen Ort verlassen
Das Leben nicht verpassen

Komm gib mir deine Hand
Zerstörn wir diese Wand
Wir müssen weiter leben
Aufhörn an andren zu kleben
Zu kostbar ist unsre Zeit
Die alle verschwenden, weit und breit

Ich lebe unsren Traum
Alle können dabei zuschaun
Tränen sind Vergangenheit
Ein Kind das nie schreit
Zu lange hab ich gewartet
Endlich ein neues Leben gestartet

Komm gib mir deine Hand
Zerstörn wir diese Wand
Wir müssen weiter leben
Aufhörn an andren zu kleben
Zu kostbar ist unsre Zeit
Die alle verschwenden, weit und breit

Der Kummer ist vertrieben
Und wir sind geblieben
Schau nicht mehr zurück
Es fehlt kein einziges Stück
Sieh nur noch nach vorn
Dazu sind wir geborn

19. Okt. 2005

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Abschiedsbrief

Du wolltest immer bei mir bleiben
Aber warum muss ich das jetzt schreiben
Du hast mich hier zurückgelassen
Ich hab genug Grund dich zu hassen
Du hast mir so viel versprochen
Doch am Ende alles wieder gebrochen
Jetzt kannst du nur noch schweigen
Ich kann dir meinen Schmerz nicht zeigen

Meine Gedanken sind nicht hier
Sie ruhen immer noch bei dir
Ich kann so nicht mehr
Will dir nur hinterher
Ich seh das Licht am Ende
Komm gib mir deine Hände
Sei mir ein Licht in dunklen Tagen
Für dich will ich es wagen

Ich schlag mich durch die Tage
Die Erinnerung an dich ist wie ne Plage
Die Gedanken häufen sich auf
Deshalb steig ich die Treppen hinauf
Der Wind gibt mir meine Ruhe
Und ich weiß nicht, was ich tue
Eine Brise streichelt mein Haar
Ist dieser Augenblick wirklich wahr?

Meine Gedanken sind nicht hier
Sie ruhen immer noch bei dir
Ich kann so nicht mehr
Will dir nur hinterher
Ich seh das Licht am Ende
Komm gib mir deine Hände
Sei mir ein Licht in dunklen Tagen
Für dich will ich es wagen

Du streckst mir deine Arme aus
Hilfst mir aus diesem Körper raus
Eine letzte Träne streicht meine Wange
Ich weine schon viel zu lange
Endlich bin ich dazu bereit
Werde von meinem Schmerz befreit
Ein letzter Blick über die Welt
Und ein Ruf den du mir stellst
Spring…

20. Sept. 2005

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Ragnarök

Wir leben in den Tag
Wie’s uns passt, wie’s uns gefällt
Achten nur auf uns selbst
Vergessen alles andere außer uns
Verbrennen Wälder nach Belieben
Verschmutzen unsre Luft immerzu
Nicht mal das Meer wird verschont
Die Zerstörng kennt keine Grenzen

Es gibt kein Verzeihen
Für solch schändliche Taten
Die Natur will Vergeltung
So nimmt sie sich alles zurück

Du kannst beten wie du willst
Sie geht nie wieder auf
Ham sie verschreckt, sie verjagt
Was nützt uns klagen noch
Das ist die Rache der Natur
An der Menschheit, an uns Sünder

Der Tag ist längst gestorben
Vom Glanz der Dunkelheit umhüllt
Kein Licht dringt mehr hindurch
Wir sehn nix mehr vor Augen
Doch was ändert das nun
Blind warn wir vorher auch
Von Hass und Neid regiert
Zerfressen von uns selbst

Es gibt kein Verzeihen
Für solch schändliche Taten
Die Natur will Vergeltung
So nimmt sie sich alles zurück

Du kannst beten wie du willst
Sie geht nie wieder auf
Ham sie verschreckt, sie verjagt
Was nützt uns klagen noch
Das ist die Rache der Natur
An der Menschheit, an uns Sünder

Lange wurden wir gewarnt
Von Forschern und Propheten
Warn taub für jede Zweifel
Wollten all das nicht hörn
Immer so weiter gemacht
Zerstört und Zerstört
Mit jeder neuen Verwüstung
Rückte der Tag des Urteils näher

Das ist nun das Ergebnis
Die Natur hat über uns gerichtet
Die Menschheit für schuldig anerkannt
Dieses Unheil über uns geschickt
So geht er nun, der Sonnenschein
Und mit ihm gehen wir

10. Sept. 2005

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